Im Regal steht „Kitten“, „Adult“ und „Senior 7+“, und man denkt: Wird schon seinen Grund haben. Hat es auch, aber nur zum Teil. Beim Kitten ist der Unterschied echt und wichtig. Beim Senior sieht es ganz anders aus, denn dieses Wort ist rechtlich und wissenschaftlich kaum mehr als ein Aufdruck auf der Packung. Ich habe mir angesehen, was Tierärzte, Ernährungsfachleute und die Studien dazu sagen, und erkläre es so, wie ich es einem Freund am Küchentisch erzählen würde.
Das Wichtigste in Kürze
- Kitten brauchen ein Futter für Wachstum. Das ist gut belegt.
- Erwachsene Katzen brauchen ein vollständiges Alleinfutter, und vor allem die richtige Menge.
- „Senior“ ist kein geschützter Begriff und hat kein festgelegtes Nährstoffprofil. Entscheidend ist die einzelne Katze, nicht das Alter auf der Packung.
- Gesunde alte Katzen sollten nicht pauschal eiweißarm gefüttert werden. Eine Nierendiät gehört nur nach Diagnose und in die Hand des Tierarztes.
Wann ist eine Katze eigentlich was?
Die Einteilung ist gar nicht so eindeutig, wie man denkt. Nach den amerikanischen Leitlinien von AAHA und AAFP (2021) gilt:
- Kitten: von der Geburt bis zum ersten Geburtstag
- Junge Erwachsene: 1 bis 6 Jahre
- Reife Erwachsene (Mature): 7 bis 10 Jahre
- Senioren: über 10 Jahre
Andere Fachleute teilen noch feiner ein, zum Beispiel Senioren von 11 bis 14 Jahren und „Super-Senioren“ ab 15. Die Leitlinie betont ausdrücklich, dass das nur Orientierungspunkte sind. Eine fitte Elfjährige kann körperlich näher an einer gesunden Neunjährigen sein als an einer gleichaltrigen Katze mit Krankheiten. Manche Katzen sind mit 8 schon ein Senior, andere mit 13 noch erstaunlich jung.
Kitten: Hier ist der Unterschied echt
Ein Kitten wächst in wenigen Monaten von einem winzigen Fellknäuel zu einer fast ausgewachsenen Katze. Das kostet Energie und Baumaterial. Nach den Angaben der FEDIAF, dem europäischen Heimtiernahrungsverband, braucht ein Kitten bis zum vierten Monat etwa zwei- bis zweieinhalbmal so viel Energie wie eine erwachsene Katze, zwischen vier und neun Monaten noch das Eineinhalbfache bis Doppelte, und auch mit neun bis zwölf Monaten ist es noch etwa das Eineinhalbfache. Dazu kommt: Der kleine Magen fasst nur wenig. Das Futter muss deshalb energiereich sein, damit das Kitten mit kleinen Portionen genug bekommt.
Knochen brauchen Baumaterial
Besonders deutlich wird der Unterschied bei den Mineralstoffen. Die FEDIAF empfiehlt für Wachstumsfutter mindestens 1,0 g Calcium und 0,84 g Phosphor pro 100 g Trockenmasse. Bei erwachsenen Katzen reichen je nach Energiebedarf 0,40 bis 0,53 g Calcium und 0,26 bis 0,35 g Phosphor. Das ist mehr als das Doppelte. Auch das Verhältnis von Calcium zu Phosphor ist beim Wachstum enger geregelt als bei erwachsenen Tieren. Fehler in dieser Zeit können die Knochenentwicklung dauerhaft schädigen.
Vitamin A, DHA und Taurin
Auch bei Vitamin A liegt der Mindestwert beim Kitten deutlich höher (900 IE gegenüber 333 bis 444 IE pro 100 g Trockenmasse). Dazu kommt eine kleine Menge DHA, eine Omega-3-Fettsäure. Junge Katzen können sie nur begrenzt selbst bilden, und sie spielt unter anderem für die Netzhaut eine Rolle. Taurin dagegen braucht jede Katze ein Leben lang. Es ist kein Kitten- oder Seniorstoff. Ein vollständiges Alleinfutter deckt das ab, und zusätzliches Taurin bringt einer gesunden Katze in der Regel nichts.
Kittenfutter oder „für alle Lebensphasen“
Ein reines Adultfutter erfüllt diese höheren Werte nicht unbedingt. Ein Kitten sollte deshalb ein Kittenfutter bekommen oder ein Alleinfutter, das ausdrücklich für alle Lebensphasen geeignet ist. Ein solches Futter muss die Werte für Wachstum erfüllen und ist deshalb auch für Kitten in Ordnung.
Und noch etwas, das viele vergessen: Das energiereiche Kittenfutter ist nichts für immer. Nach dem ersten Lebensjahr, spätestens aber nach der Kastration, nimmt eine Katze davon schnell zu. Die Gewichtskontrolle fängt also schon beim Kitten an.
Erwachsene Katzen: Die Menge zählt mehr als das Etikett
Bei erwachsenen Katzen reicht ein gutes, vollständiges Alleinfutter. Das größte Problem ist hier fast nie ein Mangel, sondern ein Zuviel. Der Energiebedarf schwankt enorm. Die FEDIAF rechnet bei kastrierten und wenig aktiven Wohnungskatzen mit deutlich weniger als bei aktiven Katzen. Bei einer Katze von vier Kilo sind das grob 35 bis 45 kcal pro Kilo Körpergewicht bei ruhigen Tieren, bei sehr aktiven Katzen können es rund 60 bis 65 kcal sein. Viele Fütterungsempfehlungen auf den Packungen sind eher großzügig, und genau da schleicht sich das Übergewicht ein.
Ein weiterer Punkt: Bei ruhigen, wenig fressenden Katzen muss das Futter pro Gramm mehr Nährstoffe enthalten, weil sie weniger davon essen. Deshalb liegen die FEDIAF-Mindestwerte für Protein bei diesen Tieren sogar höher (33,3 g pro 100 g Trockenmasse) als bei Katzen mit mehr Appetit (25 g). Das ist kein Widerspruch, sondern Mathematik: Wer weniger isst, muss aus dem Wenigen alles Nötige bekommen.
Deshalb gilt in diesem Alter: Regelmäßig wiegen, mit den Händen prüfen, ob man die Rippen noch leicht fühlen kann, und die Menge anpassen. Wenn eine Katze abnehmen soll, dann langsam. Bei zu schnellem Abnehmen kann die Leber einer Katze ernsthaft Schaden nehmen.
Senior: Ein Wort ohne feste Regeln
Und jetzt kommt der Punkt, den viele nicht wissen: Für Seniorkatzen gibt es weder bei der FEDIAF noch bei der amerikanischen AAFCO ein eigenes Nährstoffprofil. Beide kennen Wachstum und Erhaltung, aber keine Seniorstufe. Auch in der EU ist „Senior“ kein festgelegter Begriff mit einer Mindestanforderung. Jeder Hersteller entscheidet selbst, was er „Senior“ nennt und ab welchem Alter. Bei der einen Marke ist es „7+“, bei der anderen „11+“ oder „12+“.
Was in Seniorfutter wirklich steckt
Wie das in der Praxis aussieht, hat ein amerikanisches Forscherteam 2020 untersucht (Summers und Kollegen, veröffentlicht im Journal of Veterinary Internal Medicine). Sie haben 31 als Senior verkaufte Futter mit 59 Adultfuttern verglichen:
- Protein: im Mittel 94 g gegenüber 100 g pro 1000 kcal
- Phosphor: im Mittel 3,2 g gegenüber 3,1 g pro 1000 kcal
- Rohfaser: hier lag das Seniorfutter deutlich vorn
Mit Ausnahme der Rohfaser unterschieden sich Senior- und Adultfutter also kaum. Dafür war die Spannbreite innerhalb der Seniorfutter riesig. Die Forscher raten Tierärzten deshalb, nicht pauschal „Seniorfutter“ zu empfehlen, sondern die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Katze zu berücksichtigen. Die Studie untersuchte Futter aus den USA. Für Europa kenne ich keine vergleichbare Untersuchung, das Grundproblem ist aber dasselbe.
Das heißt nicht, dass Seniorfutter schlecht ist. Manche sind gut, manche bringen wenig, manche sind für bestimmte Katzen sogar ungeeignet. Das Etikett verrät es nur nicht.
Mit dem Alter ändert sich die Richtung
Zwischen etwa 7 und 12 Jahren neigen viele Katzen zu Übergewicht. Sie bewegen sich weniger, und der Stoffwechsel wird ruhiger. In dieser Zeit kann ein energieärmeres Futter mit etwas mehr Rohfaser sinnvoll sein. Das gilt aber genauso für ein gutes „Light“-Futter für erwachsene Katzen. Ein Seniorfutter ist dafür nicht zwingend nötig.
Danach dreht es sich bei vielen Katzen um. Sie werden dünner und verlieren Muskeln. Ein Grund dafür ist, dass der Körper Fett und Energie schlechter verwertet. In einer Untersuchung lag die Fettverdaulichkeit bei älteren Katzen bei etwa 92 gegenüber 94 Prozent bei jüngeren, die Energieverdaulichkeit bei etwa 85 gegenüber 88,5 Prozent. Das klingt nach wenig, kann bei einer schlanken 14- oder 16-jährigen Katze aber wichtig werden. Die Leitlinie von AAHA und AAFP schreibt deshalb, dass Katzen über 10 Jahren oft 10 bis 20 Prozent mehr Energie brauchen, um ihr Gewicht zu halten, manchmal sogar noch mehr.
Der Eiweiß-Irrtum
Auch beim Eiweiß hält sich ein Irrtum hartnäckig. Viele denken, ältere Katzen bräuchten weniger Protein, um die Nieren zu schonen. Für gesunde Tiere stimmt das nicht. Die AAHA/AAFP-Leitlinie sagt ausdrücklich, dass gesunde ältere Katzen nicht eiweißreduziert gefüttert werden sollen. Katzen sind Fleischfresser mit einem Stoffwechsel, der ständig Eiweiß braucht, und im Alter verlieren viele ohnehin Muskelmasse. Als Richtwert nennt die Leitlinie mindestens 30 bis 45 Prozent Protein in der Trockenmasse.
Ein „leichtes“ Seniorfutter mit weniger Eiweiß und Fett ist für eine dünne 15-Jährige also oft genau das Falsche. Sie braucht eher ein gut verdauliches Futter mit ordentlich Energie und Eiweiß.
Phosphor: Das Thema hinter den Kulissen
Bei den Nieren spielt der Phosphor eine große Rolle. In Studien hat sich gezeigt, dass viele Futter ziemlich viel davon enthalten. Im Seniorfutter-Vergleich von Summers lag ein Drittel der untersuchten Produkte bei 3,6 g Phosphor pro 1000 kcal oder darüber. Die FEDIAF weist in ihren Richtlinien darauf hin, dass vor allem hohe Mengen leicht verfügbarer anorganischer Phosphate die Nierenwerte beeinflussen können, und sieht hier weiteren Forschungsbedarf. Daraus folgt aber nicht, dass jede gesunde alte Katze automatisch ein phosphorarmes Nierenfutter bekommen sollte. Ein gutes Alleinfutter mit moderatem Phosphorgehalt ist für gesunde Katzen die bessere Wahl.
Wenn die Nieren krank sind
Etwas anderes ist es, wenn der Tierarzt eine chronische Nierenerkrankung festgestellt hat. Dann ist eine echte Nierendiät mit stark reduziertem Phosphor sinnvoll. Das ist gut untersucht: In einer klassischen Studie von Elliott und Kollegen lebten Katzen mit Nierenerkrankung länger, wenn sie das Nierenfutter akzeptierten. Die Fachgesellschaft IRIS empfiehlt eine Nierendiät je nach Stadium der Erkrankung, bei fortgeschrittener Erkrankung ausdrücklich.
Wichtig ist aber: Das ist eine Entscheidung nach Blut- und Urinuntersuchung beim Tierarzt, nicht nach dem Regal im Laden. Und ein Seniorfutter ersetzt keine Nierendiät. Gibt es sehr phosphorarme Diäten, gehören sie zu einer überwachten Behandlung, denn in Einzelfällen kann sich auch der Calciumstoffwechsel verändern.
Nassfutter oder Trockenfutter?
Das größte Plus von Nassfutter ist das Wasser. Katzen trinken von sich aus oft wenig, und Nassfutter bringt viel Flüssigkeit mit. In einer Studie hatten Katzen, die ein Futter mit rund 73 Prozent Feuchtigkeit bekamen, deutlich stärker verdünnten Urin als Katzen mit trockeneren Rationen. Gerade bei Katzen mit Harnproblemen oder wenig Trinklust ist das ein echter Vorteil. Auch beim Abnehmen kann Nassfutter helfen, weil es pro Gramm weniger Energie enthält.
Trotzdem ist Trockenfutter kein Gift. Ein vollständiges Trockenfutter kann den Nährstoffbedarf ebenfalls decken. Die oft gehörte Behauptung, Trockenfutter verursache Nierenerkrankungen, ist nicht belegt. Die Fachgesellschaft IRIS schreibt dazu, dass eine Studie Trockenfutter sogar mit einem geringeren Risiko in Verbindung brachte, das aber in anderen Untersuchungen nicht bestätigt wurde. Solche Zusammenhänge aus Beobachtungsstudien sind kein Beweis.
Trockenfutter hat allerdings viel Energie in wenig Menge. Wer es dauernd offen hinstellt, füttert eine ruhige Wohnungskatze schnell zu dick. Für eine dünne, sehr alte Katze mit kleinem Appetit kann genau diese Energiedichte ein Vorteil sein. Eine Mischung aus beidem ist völlig in Ordnung, solange man die Gesamtmenge im Blick behält.
Ein Tipp fürs Vergleichen
Auf der Dose steht zum Beispiel „10 % Protein“, auf dem Trockenfutter „30 %“. Das sieht nach viel weniger aus, ist es aber nicht. Rechnet man das Wasser heraus, steckt in einem Nassfutter mit 80 % Wasser und 10 % Protein ungefähr 50 % Protein in der Trockenmasse. Nur so lassen sich die beiden Futterarten wirklich vergleichen.
Und was ist mit BARF und Selbstgekochtem?
Viele wollen es „natürlicher“ machen, und das kann ich gut verstehen. Das Problem ist, dass eine richtig ausgewogene Ration schwer zu treffen ist. In einer deutschen Untersuchung wurden 44 fertige Rohfleischprodukte geprüft. Jedes davon hatte mindestens einen ernährungsphysiologischen Schwachpunkt, bei Protein und Fett lagen viele außerhalb der erlaubten Abweichungen, und in 2 von 10 darauf getesteten Produkten fanden sich Salmonellen. Dass rohe Fütterung auf Dauer gesünder ist, ist nicht belegt. Dafür sind Nährstofffehler und Keimbelastung gut dokumentiert.
Besonders heikel ist das bei Kitten, weil Fehler bei Calcium und Phosphor die Knochen dauerhaft schädigen können, und bei sehr alten oder kranken Katzen, deren Abwehr schwächer ist. Wer trotzdem barfen oder selbst kochen möchte, sollte die Ration von einem Fachtierarzt für Ernährung berechnen lassen, nicht eigenmächtig ändern und die vorgesehenen Zusätze konsequent geben. Beim Kochen geht übrigens auch Taurin verloren, das muss bei selbst gekochtem Futter berücksichtigt werden.
Drei Katzen, drei Situationen
Die dicke Katze mit 9 Jahren
Sie ist kastriert, liegt gern auf dem Sofa und hat in den letzten Jahren zugenommen. Hier hilft ein energieärmeres Futter mit ausreichend Eiweiß, ob es nun „Senior“ oder „Light“ heißt, und vor allem eine Menge, die zu ihr passt. Das Gewicht kontrollierst Du regelmäßig, und abgenommen wird langsam.
Die dünne Katze mit 15 Jahren
Sie frisst weniger als früher und man spürt die Wirbelsäule beim Streicheln. Hier ist ein „leichtes“ Seniorfutter genau das Falsche. Besser ist ein gut verdauliches Futter mit viel Energie und Eiweiß, in kleinen Portionen über den Tag verteilt. Und weil Gewichtsverlust im Alter auch eine Krankheit anzeigen kann, etwa an Schilddrüse, Nieren, Zähnen oder durch Diabetes, gehört sie zur Abklärung zum Tierarzt.
Die Katze mit schlechten Zähnen
Wenn Fressen weh tut, bleibt oft Futter liegen, und das wird dann leicht für „Altersappetitlosigkeit“ gehalten. Weiches Nassfutter kann eine Übergangslösung sein. Das eigentliche Ziel ist aber die Behandlung der Zähne. Der Gedanke, dass normales Trockenfutter die Zähne reinigt, ist übrigens nicht belegt, denn die meisten Kroketten zerbröseln beim Zubeißen. Einen nachgewiesenen Effekt haben nur spezielle Zahnpflegefutter.
Worauf Du beim Einkauf achten kannst
- Kitten: Kittenfutter oder ein Alleinfutter „für alle Lebensphasen“, bis etwa zum ersten Geburtstag.
- Erwachsene Katze: Ein vollständiges Alleinfutter, die Menge nach Gewicht und Figur der Katze, nicht nur nach der Packung.
- Ab etwa 7 Jahren: Kein automatischer Wechsel nötig. Regelmäßig wiegen und einmal im Jahr zum Gesundheitscheck mit Blutwerten.
- Ab etwa 10 bis 11 Jahren: Zweimal im Jahr zum Tierarzt. Nimmt die Katze ab, ist ein gut verdauliches, energie- und eiweißreiches Futter oft besser als ein „leichtes“ Seniorfutter.
- „Senior“ auf der Packung: Nicht darauf verlassen, sondern die Zahlen für Protein, Fett, Phosphor und Energie ansehen und mit dem bisherigen Futter vergleichen. Fehlt der Phosphorgehalt, ruhig beim Hersteller nachfragen.
- Nierendiät: Nur nach Diagnose und in Absprache mit dem Tierarzt.
Am Ende zählt die Katze
Beim Kitten ist altersgerechtes Futter echte Ernährungswissenschaft. Bei erwachsenen Katzen kommt es vor allem auf Qualität und Menge an. Bei Senioren hilft das Alter auf der Packung kaum weiter, denn da zählen Gewicht, Muskeln, Zähne und Blutwerte der einzelnen Katze. Das Wort „Senior“ allein sagt über den Inhalt nicht viel. Schau lieber auf die Katze, die vor Dir sitzt.
Dieser Beitrag ersetzt keine tierärztliche Beratung. Jede Katze ist anders, besonders im Alter lohnt sich ein genauer Blick.
Quellen: FEDIAF Nutritional Guidelines, AAHA/AAFP Feline Life Stage Guidelines 2021, Summers et al. 2020 (J Vet Intern Med), Elliott et al. 2000, IRIS, Untersuchung zu kommerziellem Rohfutter (Deutschland).
